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Mit Bachblüten abnehmen: So geht`s.

Bei einer Gewichtsreduzierung spielt neben dem körperlichen Aspekten auch die Psyche eine große Rolle. Die bekannten Bachblüten können auch hier auf unterstützende Weise mitwirken.

Die Therapie mit Bachblüten wurde erstmals vom Briten Dr. Edward Bach aufgebracht. Er untersuchte hierfür exakt 38 verschiedene Blütenarten, spätere kamen weitere hinzu. Schnell entdeckte er, dass sich die Energie der Blüten binden lässt. Diese Blütenenergie hat vor allem einen regulierenden Einfluss auf die Psyche des Menschen, welche wiederum oft auch für körperliche Reaktionen verantwortlich ist. Diese unerwünschten Verhaltensmuster können durch die Bachblüten merklich gebessert werden.

Dazu werden Bachblüten eingesetzt


Bachblüten werden in verschiedenster Form vor allem bei Nervosität und Angstgefühlen eingesetzt. Dazu zählen Tropfen, Salben oder auch Dragees. Doch auch im Rahmen einer Diät können die Bachblüten sinnvoll sein. Eine Diät erfordert immer ein großes Maß an Durchhaltevermögen und Disziplin. Genau daran scheitern jedoch viele Abnehmversuche. Zu hoch sind die kulinarischen Verlockungen oder der "innere Schweinehund". Spätestens, wenn der Verzicht zu schlechter Laune führt, wird vielen ihre Diät verhagelt. Bachblüten, beispielsweise in Tropfenform, können dabei helfen. Sie wirken sich positiv auf die Psyche aus und sorgen so für mehr Disziplin, das Durchhalten fällt so um einiges leichter. Für jeden individuellen Fall gibt es die richtige Bachblüte, je nachdem, woran genau die Diät scheitert. Das Positive an dieser natürlichen Art der Diätunterstützung ist zudem, dass mit keinerlei Nebenwirkungen zu rechnen ist.

Mit Bachblüten abnehmen


Bachblüten als Diäthilfe sollten jedoch nicht als Wundermittel betrachtet werden. Um tatsächlich Gewicht zu verlieren, müssen weniger Kalorien aufgenommen werden, als der Körper verbrennt. Um ein Kilogramm reines Fett zu verlieren, ist demnach ein Defizit von 7.000 Kilokalorien erforderlich. Davon sollten täglich jedoch nicht mehr als 500 Kilokalorien eingespart werden. Ansonsten kann es schnell zum sogenannten Jo-Jo-Effekt kommen.

 
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